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Die Weichenstellmechanik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Timmel   
Montag, den 20. Juni 2011 um 20:52 Uhr
Am Wochenende habe ich mich nun endlich mal der Weichenmechanik angenommen.


Vielleicht am Anfang ein paar Worte zur Grundidee. Als Elektronikverweigerer habe ich mir vorgenommen, alle meine Weichen mechanisch zu stellen. Dies bringt mehr Spielspaß und man sieht was passiert. Eine Forderung war einen konstanten Verstellweg zu realisiern. Also habe ich eine Kulissenmechanik entwickelt, bei der sich ein Bolzen linear zwischen zwei Punkten bewegt.

Seit geraumer Zeit habe ich einen Prototypen aus Sperrholz in Gebrauch. Hier haben sich jedoch mit der Zeit einige Mängel in der Ausführung aufgetan.
Zum Einen ist das Sperrholz zu weich und die Schraube welche als Bolzen dient hat sich in die Kulisse eingearbeitet. Dies wurde durch das Schraubengewinde noch gefördert.
Auch erwies sich die seitliche Führung der Kulisse im Gehäuse als zu kurz.
Als Ergebnis war die Mechanik zuletzt ein sehr wackeliges Gebilde, welches aber trotzdem zum Klemmen neigte. Der Verstellweg wurde nicht mehr erreicht und somit war eine Änderung unumgänglich.

Eine erste Neuerung betrifft das Meterial. Ich habe nun 4mm starkes PS verwendet.
Dann wurde die Kulissenbahn in der Breite von 5 auf 8mm erweitert. Um den Schraubenbolzen befindet sich nun ein Stück Aluminiumrohr.
Als letzte Änderung wurde das Gehäuse verlängert, wodurch die Kulisse seitlich besser geführt ist.

Der Einbau hat dann auch befriedigende Ergebnisse hervorgebracht.

In einem weiteren Schritt habe ich nun das Umlenkgestänge eingebaut. Die Weiche läßt sich nun bequem von vorn per Hebel (fehlt noch) ansteuern.

Auf den letzten Bildern ist noch ein ziemliches Kabelchaos zu erkennen. Der Hintergrund hierfür ist, das ich bei dieser Gelegenheit die Segment verkabelung nochmals überarbeite, denn ich muß ohnehin die Herzstückpolarisierung verlegen. Diese wird unabhängig von der Weichenmechanik ebenfalls per Hand zu betätigen sein.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. Juni 2011 um 07:19 Uhr
 
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